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Citroen
Airdream
Mit der Vorstellung der 2+2 Coupes C-Airdream verleiht Citroen
der Formensprache der Marke eine neue Gestalt.
Gestreckte Proportionen und
beschwingte Linien verleihen der Studie die Silhouette eines dynamischen Coupes. Die
Formen scheinen förmlich zu fließen. Die zwei filigran geformten, mit der Lenkung schwenkenden
Scheinwerfer, die den Doppelwinkel auf der Kühlermaske einrahmen, sind harmonisch in
die glatte Motorhaube integriert. Die leicht nach hinten gerundete Gürtellinie soll
in Verbindung mit den klar abgesetzten Kotflügeln einen Eindruck von Stabilität und
guter Straßenlage vermitteln. Die stark geneigte Windschutzscheibe geht unmittelbar
in die Wölbung des Daches über, welches rundum verglast ist und den Insassen freien
Ausblick nach allen Seiten gibt. Das Dach wird durch die "überraschend" abfallende
Heckscheibe abgeschlossen.
Öffnet man die Türen, wird das Spiel des Lichts erkennbar, das sich mit der Gestik
der Insassen verbindet und das Interieur zum Leben erweckt. "Die Gediegene Atmosphäre
des Coupes wird von ätherischen Lichtstrahlen erfüllt, die sich zwischen den Türen,
den Sitzen, der Mittelkonsole und der Armaturentafel reflektieren und damit das harmonische
Zusammenspiel der Elemente des Interieurs betonen. Zugleich strömt durch das Panoramadach
sanftes Licht ein, das die gedämpften Farbtöne des Innenraums erwärmt." (Citroen
Pressetext)
Durch Nutzung der Drive-by-Wire Technologie konnte der Fahrerplatz des C-Airdream völlig
neu konzipiert werden. Das Fehlen von mechanischen Komponenten wie Lenksäule oder Pedale
bringt eine erhebliche Verringerung der Verletzungsgefahr im Falle einer Kollision
mit sich. Schlussendlich erhöht die Anbringung der Bedienelemente am Lenkrad die Reaktionsgeschwindigkeit,
und spart wertvolle Zeit, insbesondere beim Bremsen, wo der Fuß nicht mehr nach dem
Bremspedal zu suchen braucht. (dio) |




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