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BMW xActivity
BMW gab mit der Studie xActivity auf der Detroit-Motor-Show einen Ausblick auf den zukünftigen X3. Während es sich beim Showcar um ein
sogenanntes Rahmencabriolet handelt, das die Insassen bereits während der Fahrt mit
Sonnenschein und Wind auf die Outdoor-Aktivitäten einstimmt, bekommt die Serienversion
eine herkömmliche Dachkonstruktion. Besonders Auffällig an der Studie sind die durchgängigen
Seitenscheiben, die weder durch A- noch B-Säule unterbrochen werden und durch dicke
Aluminiumrahmen eingefaßt werden.
BMW bezeichnet den
xActivity als Sports Activity Vehicle (SAV), das mit seinen sportlich-dynamischen Fahreigenschaften
hohen Fahrspaß mit Geländegängigkeit und praktischen Detaillösungen vereint. Stilistisch
orientiert sich der X3-Vorläufer am erfolgreichen X5, zeigt jedoch mit seiner charakteristischen
Formensprache mit konkav-konvex wechselnden Flächen und einer eigenständigen Interpretation
der Doppelniere, Doppelscheinwerfer und Hofmeisterknick einen selbständigen
Charakter. Originelle Ideen wurden insbesondere bei der Gestaltung der Heckklappe angewendet.
Öffnet man die nach unten klappende Ladebordwand, dann zieht ein ausgeklügeltes System
das Ladegut automatisch ein Stück heraus.
Der helle Innenraum wirkt modern, cool und aufgeräumt. Ein-Knopf-Systeme halten auch
hier Einzug, so beispielsweise bei der Bedienung der Klimaanlage und schaffen Ordnung
und Übersichtlichkeit. Innovativ sind die sogenannten smart materials,
die mit ihren Oberflächen selbst zum Bedienelement für die Sitzverstellung werden.
Durch diese neuartigen drucksensitiven Materialien werden Designerträume wahr, denn
erst durch sie werden perfekte Verbindungen aus Form und Funktion ermöglicht. Unter
der Haube der 4,55 Meter langen Studie steckt der bekannte 3.0-Liter Reihensechszylinder
mit 170 kW/231 PS, der ein üppiges Drehmoment von 300 Nm an beide Achsen des Allradlers
liefert. (dio)
Der Verkaufsergebnis heißt BMW X3 und wird ab 2004 bei den Händlern zum Verkauf stehen. |




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