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Französisches Abenteuer
Citroen präsentiert neues Fahrzeugkonzept
C-Crosser
Ein völlig neues Fahrerlebnis verspricht Citroen mit der Studie C-Crosser, die sowohl als Lifestyl-Auto wie auch als geländefähiges
Fahrzeug eine gute Figur macht. Die vorderen Insassen genießen dank der erhöhten Sitzposition
eine optimale Rundumsicht, wozu auch die voll verglaste Fahrgastzelle ihren Teil beiträgt.
Pfiffig ist das nach links oder rechts verstellbare Lenkrad, das durch "drive
by wire"-Technologie keine starre Verbindung zwischen den Bedienelementen und
Motor, Lenkung und Bremsen benötigt. Die Pedalerie sucht man vergeblich, da der C-Crosser
ausschließlich über die Bedienelemente am Lenkrad gesteuert wird. Innovativ ist auch
die hohe Variabilität. Per Knopfdruck lassen sich Heckklappe und Dach versenken, dann
ergibt sich nach umklappen der Rücksitze ein Pickup mit einer 1,90 m x 1,20 m großen
Ladefläche. Eine in die Sitzbank integrierte elektrische Trennscheibe schützt die vorderen
Insassen vor Zugwind.
Geländegängigkeit beweist der C-Crosser durch seine verstellbare Bodenfreiheit von
140 mm bis 200 mm. Allradantrieb und eine vollelektronische Steuerung der Lenkhydraulik
sorgen für hohe Manövrierbarkeit. Beim Einparken genügen so eine Zweidritteldrehung
von Anschlag zu Anschlag anstatt der sonst üblichen 2,5 Umdrehungen.
(dio)
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