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Das kleine
Schwarze
Neue Basismodelle Crossfire Black Line und
300C 2.7 erweitern Chrysler Modellpalette
Chyrsler Crossfire Silver Line rundet Sportwagen-Angebot ab
Chrysler bietet ab
sofort zwei neue Crossfire Versionen
an: Das Modell Black Line markiert dabei ein neues Einstiegsmodell und ist bereits
ab 33.700 für die Coupé-Variante bzw. 34.900 für den Roadster zu haben.
Die neue Basis wirkt dabei mit einer schwarzen Außenlackierung, schwarzen Applikationen
an der Frontschürze, dem Frontscheibenrahmen, den seitlichen Lufteinlässen sowie schwarzen
Türgriffen trendig cool. Im Interieur sind die Einstiegsleiste, Türschweller, Lautsprecher
und der Zigarettenanzünder in sportlichem Schwarz gehalten, die Armaturen und Sitze
gibts ausschließlich in Dark Slate Gray.
Zweite Crossfire Neuheit ist das luxuriöse Sondermodell Silver Line, das es für 40.680
nur als Coupé gibt. Dafür bietet der Sportwagen ein high-tech DVD-Navigationssystem
von Alpine mit einem 6,5-Zoll-Monitor sowie CD-Wechsler und MP3-Player. Mittelkonsole
und Lenkrad sind mit Carbon verkleidet und wirken sehr hochwertig. Als Lackierung steht
hier exklusiv Sapphire Silver Blue Metallic zur Verfügung. Im Vergleich zu einem ähnlich
ausgestatteten Serienmodell spart der Kunde beim Crossfire Silver Line 3.800 .
Die beiden Crossfire Neuheiten sind mit dem bekannten 3.2-Liter-Sechszylinder ausgerüstet,
der 160 kW/218 PS leistet und in nur 6,9 Sekunden von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde
beschleunigt. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt.
Auch für das Flagschiff 300C gibt es eine neues Basismodell, das mit einem 2.7-Liter
V6-Motor bestückt ist und 142 kW/193 PS leistet. Damit beginnt der Einstieg in die
Chrysler-Oberklasse nun schon bei 34.900 , während für den 3.5-Liter-Sechszylinder
38.600 und für die Top-Variante 5.7 HEMI mit 340 PS starkem V8-Motor knapp 50.000
zu entrichten sind. Serienmäßig sind die beiden Sechszylindermodelle mit einer
Vierstufenautomatik ausgerüstet nur der V8 besitzt eine Fünfgang-Automatik -
und werden über die Hinterachse angetrieben.
Mit dem neuen Basismotor, der ein maximales Drehmoment von 257 Nm bei 4.000/min entwickelt,
läuft die Limousine 209 km/h und schafft den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 in 11,1
Sekunden. Allen Modellen gemeinsam ist die mächtige Karosserie, die durch ihre Geradlinigkeit
und hoch gezogenen Flanken mit niedrigen Fensterscheiben auf sich aufmerksam macht.
Regelrecht dramatisch wirkt die Frontpartie mit dem dominanten Kühlergrill, der dem
Chrysler einen atemberaubenden Auftritt verschafft.
Üppige 18-Zoll-Leichtmetallräder geben der Fünfmeter-Limousine mit der langen Motorhaube
und kurzem Kofferraumdeckel reichlich Selbstbewusstsein und suggerieren Kraft im Überfluss.
Das der neue Basismotor nicht unbedingt durch außerordentliche Fahrleistungen glänzt,
liegt in erster Linie am hohen Leergewicht von 1,8 Tonnen. Beträchtlich ist hingegen
die Serienausstattung, die kaum Wünsche offen lässt und so begehrenswerte Extras wie
elektronische Einparkhilfe, Niveauregulierung an der Hinterachse, Regensensoren, Xenon-Scheinwerfer,
2-Zonen-Klimaautomatik, ein 276 Watt starkes CD-Audiosystem, elektrisch verstellbare
Vordersitze mit Memory-Funktion, elektrisch verstellbare Lenksäule, Tempomat und eine
Metallic-Lackierung aufpreisfrei enthält. (dio)
Chrysler bei www.automobilrevue.de:
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Weitere Informationen zu Chrysler
finden Sie unter: www.Chrysler.de |
Fotos: Dirk Oelschläger &
Chrysler
Chrysler Black Line


Chrysler Silver Line




Chrysler 300c






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