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Maybach meets New York
Weltpremiere für den Maybach in New
York
Sindelfingen, Southampton und New York sind die Stationen des dreiteiligen Ereignisses,
das am 24. Juni 2002 mit dem Rollout des ersten Exemplars der exklusiven Highend-Luxuslimousine
aus der Maybach-Manufaktur
begann. In Sindelfingen startete der erste Maybach zu einer achttägigen Reise, die
ihn zunächst auf einem eigens für die Maybach-Auslieferung angefertigten Spezial- Sattelschlepper
nach Southampton an der britischen Südküste führte.
Dort wurde der Highend-Luxuswagen am 26. Juni 2002 von den Passagieren und der Besatzung
der "Queen Elizabeth 2" erwartet und setzte seine Reise an Bord des Luxusliners
in Richtung New York fort. Die Vereinigten Staaten werden der größte Markt für das
außergewöhnliche Automobil sein. Daher feiert der Maybach seine Weltpremiere in New
York. Die Atlantiküberquerung "erlebt" die Highend-Luxuslimousine wohl behütet
in einem gläsernen Spezialcontainer auf dem Sonnendeck des Ozeanriesens "Queen
Elizabeth 2", die zu den luxuriösesten Oceanlinern der Welt zählt. Die Reise erinnert
an die glanzvolle Maybach-Epoche der Zwanziger- und Dreißigerjahre, als es en vogue
war, per Schiff in die USA zu reisen. Die Einfahrt der "Queen Elizabeth 2"
in den Hudson-River erfolgt planmäßig am 2. Juli 2002; gegen 6:00 Uhr (Ortszeit) dockt
der Luxusliner an den Übersee-Piers im Stadtteil Manhattan an. Von dort wird er per
Hubschrauber an Land geflogen und absolviert kurze Zeit später sein erste Fahrt durch
die Straßen von Downtown in die Wallstreet.
In der Maybach-Manufaktur, die DaimlerChrysler im Mercedes-Werk Sindelfingen auf 21
000 Quadratmetern errichtete, kümmern sich rund 330 hoch qualifizierte Mitarbeiter
um die Herstellung der exklusiven Automobile. Hightech und Handarbeit prägen die Herstellung
des Luxuswagens. Bis zu fünf Limousinen werden täglich die moderne Manufaktur verlassen.
Mit dem Maybach 57 (ab 310.000 + MwSt) und Maybach 62 (ab 360.000 + MwSt)
erwacht eine der nobelsten und anspruchvollsten Automobilmarken der Welt nach über
60 Jahren zu neuem Leben. Die Typenbezeichnungen informieren über die stattliche Länge
der Limousinen, deren Karosserien mit 5,73 und 6,17 Metern neue Maßstäbe setzen. Die
Fondpassagiere genießen bei einem Radstand von 3,83 Metern die Reise auf komfortablen
Einzelsitzen, die sie ähnlich wie in der First-Class im Flugzeug per Knopfdruck in
eine bequeme Liegeposition mit automatisch ausfahrenden Bein- und Fußstützen bringen
können. Für Unterhaltung und Information stehen im Fond TV-Tuner, DVD-Spieler, CD-Wechsler,
Telefon und ein Soundsystem für Dolby-Surround-Effekte an jedem Sitzplatz zur Verfügung.
Angetrieben wird der Maybach von einem neuentwickelten Zwölfzylindermotor, der 405
kW (550 PS) leistet und ein maximales Drehmoment von 900 Newtonmetern entwickelt. Er
ist damit der leistungs- und drehmomentstärkste PKW-Serienmotor der Welt.
(dio)
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