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Freizeitsportler
Mazda CX-7
Mazda präsentiert das fünfsitzige Crossover-SUV CX-7 auf der diesjährigen Detroit
Motor Show. Der neueste Spross
der Mazda-Familie beweist
mit einem schicken Styling, das wie schon beim Nissan Murano die Zeiten des langweiligen
Japan-Designs eindeutig vorbei sind.
Auffällig ist die extrem geneigte Frontscheibe, die den sportlichen Anspruch des SUV
unterstreicht und zugleich den Luftwiderstand gering hält. Angetrieben wird der Fünfsitzer
von dem bekannten 2,3-Liter-Vierzylinder-Motor aus dem Mazda6 MPS, der dank Direkteinspritzung
und Turboaufladung auf 180 kW/244 PS Leistung kommt.
Ebenfalls vom Hochleistungssportler aus der Mittelklasse hat das SUV den variablen
Allradantrieb mit der aktiven Drehmomentsverteilung geerbt, das bis zu 50 Prozent der
Antriebskraft an die Hinterräder leitet. Alternativ ist auch ein reiner Frontantrieb
für die Basisversion erhältlich. Die Schaltvorgänge übernimmt in jedem Fall eine Sechsgang-Automatik.
Der Wagen soll speziell den Bedürfnissen freizeitorientierter Paare entgegen kommen.
So ist ein Teil des Kofferraums mit Plastik ausgeschlagen, damit etwa schmutziges Schuhwerk
oder nasse Surfanzüge problemlos transportiert werden können. Ein weiteres praktisches
Detail ist beispielsweise ein großes, abschließbares Fach in der Mittelkonsole, in
dem ein kleiner Laptop Platz findet.
Schon in der Basisversion ist der CX-7 unter anderem mit sechs Airbags und dem bei
Mazda DSC genannten Stabilitätsprogramm ausgestattet. Auf der Optionsliste finden sich
Highlights wie ein Navigationssystem mit Berührungsbildschirm oder ein Bose-Soundsystem.
Während das neue SUV im Frühjahr in den nordamerikanischen Markt eingeführt wird, müssen
sich europäische Käufer noch bis nächstes Jahr gedulden. (dio) |







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