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Starker Espresso gefällig?
Opel Signum2
Das praktische Autos nicht langweilig sein müssen beweist Opel
mit der Studie Signum². Sie steht für das neue Opel Markenprofil und deutet das prägende
Bild zukünftiger Serienmodelle an.
Auffallend beim Signum² ist der Verzicht auf die B-Säule, so das sich in der Seitenansicht
eine komplette Glaspartie aus Front- und Hecktüren präsentiert. Ein neuartiges Sitzkonzept
mit schwenkbaren Sitzen für Fahrer und Beifahrer sowie ein beliebig auf einer Schiene
verschiebbares Stauboxen-System sind innovative Beispiele für die außergewöhnliche
Vielseitigkeit des Innenraums.
Mit 4,64 m Länge zeigt sich der frontgetriebene Signum² mit der Anmut eines Coupés
und dem Nutzwert eines Kombis. Ein fast über das gesamte Fahrzeug reichendes Panorama-Glasdach
garantiert ein großzügiges und offenes Raumgefühl. Mit dem futuristischen Armaturenbrett
und dem auffälligen 6-eckigen Lenkrad haben die Opel-Designer ihrer Phantasie freien
Lauf gelassen. Es erinnert eher an einen Jet als an ein Auto. Ein Ausstattungsdetail
wird wohl mit Sicherheit nicht in eventuelle Serienmodelle einfließen: die kompakt
in einer Staubox der Mittelkonsole integrierte Espressomaschine. (tho)
UPDATE
24.08.2002:
Der Opel Signum 2 hat den Weg in die Serie tatsächlich geschafft und wird auf dem nächsten
Genfer Autosalon 2003 erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Nur kurze Zeit später
soll der Verkaufsstart erfolgen. Mehr zum Serien- Signum gibt's hier: Opel Signum |